Das scheint wirklich wahr zu sein:
Explodierende Kühe in den Alpen

Österreichische Alpenbauern greifen nun zu äußerst explosiven Lösungen um die in den Bergen verendeten Kuh-Kadaver zu entsorgen. Sie sprengen sie nämlich ganz einfach. Dies war aber nicht immer so. Früher erklärte sich das österreichische Heer dazu bereit tote, in den Bergen verendete Kühe, mit Hubschraubern abzutransportieren. Und zwar zum Nulltarif. Jetzt hat das Bundesheer aber budgetäre Probleme und will für den Abtransport kassieren. Die Bauern haben aber keine Bock darauf zu zahlen und sprengen lieber ihre Kühe. Die verteilten Kuh-Überbleibsel würden ohnehin von Wildtieren und Vögeln verzehrt, meinen die sprengkräftigen Alpenbewohner.

So wie es aussieht, muss sich der nichtsahnende Tourist beim nächsten Alpenurlaub also vor allem vor tieffliegenden Kühen und sprengwütigen Bauern in Acht nehmen. Da bekommt Urlaub am Bauernhof gleich eine ganz andere Bedeutung. (Quelle: Electronic Telegraph/UK)

So gefunden bei http://www.loq12.at/freakynews/story260.ihtml.

Tolle Idee der Österreich-Werbung!

Nachdem aus Kostengründen seit einiger Zeit verendete Kühe nicht mehr per Hubschrauber von unseren Almen ins Tal zur Entsorgung gebracht werden, jagen sie ihre Besitzern mit Sprengstoff nun einfach und sauber in die Luft (Bild)! "Schon jetzt spricht man im Ausland nur mehr davon", ist Tourismus-Staatssekretärin Mares "die Fachfrau" Rossmann (F) begeistert. "Wenn wir erst mal dafür Werbung machen, werden wir die warmen Winter endlich mit 'Kuh-Sprengen-Schauen' wettmachen können!" Rossmann plant nun, im Falle eines Auftreten von MKS in Österreich, die betroffenen Bauernhöfe ebenfalls sprengen zu wollen: "Im Gegensatz zu den brennnden Tieren in Großbritannien bringt uns das dann Touristen und ganz viel Kohle!"

Diese Schlagzeile fand ich bei http://politik.ican.at/archiv/20010409/cover.ihtml.

Was soll man da noch sagen:

Da kriegt der Ausdruck "versprengte Tiere" eine vollkommen neue Bedeutung!